St. Marien Buttforde
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In dem kleinen Dorf Buttforde stößt man mit der St.-Marien-Kirche auf ein wahres Kleinod kirchlicher Baukunst im Harlinger Land. |
Der holzgeschnitzte Altar geht - wie der Lettner - auf das Jahr 1450 und zeigt Szenen aus dem Leben Jesu. |
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Der Innenraum der Kirche ist vor dem Altarraum durch einen Lettner quer unterteilt. An der Rückseite des Kirchenschiffes wurde 1680 eine Empore, der sog. „Junkernstuhl“, für den Patron der Kirchgemeinde Edzard von Specht angebracht. |
Über dem Lettner befindet sich der vom Altarraum aus über eine steile Treppe zu erreichende Orgelboden mit der wertvollen „Joachim-Richborn-Orgel“ von 1681. Das Instrument ist gut erhalten, bedarf z.Zt. dringend der Restauration, wofür die Gemeinde seit einigen Jahren auch Kollekten und Spenden sammelt. |
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Die Besichtigung der Kirche ist ganzjährig möglich.
Führungen nach Vereinbarung. Informationen bei der Küsterin.
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